Musik aus dem Tessin ... und Umgebung

Die inspirierende Quelle von Vent Negru ist das reiche Kulturgut von Liedern und Instrumentalstücken der südalpinen Volksmusik, die bis heute dank mündlicher Überlieferung und den Aufzeichnungen der ersten Nachforscher und Sammler erhalten blieb.
Mit dem Kreiieren von neuen Bearbeitungen, stimuliert durch die Musikkultur unserer Zeit und mit unseren Kompositionen möchten wir dazu beitragen, der Volkskultur wieder Sinn, Tiefe und Wertschätzung zurückzugeben.
Wir spielen bei Anlässen und in Konzerten an den unterschiedlichsten Orten mit dem Wunsch, den Stil der Wandermusiker und Geschichtensänger aus vergangenen Zeiten würdevoll weiterzupflegen.
Seit Herbst 2017 geht unser musikalischer Weg weiter auch in der Version Trio zusammen mit dem jungen Musiker und Liedermacher Mattia Mirenda von Lugano (siehe Aktivitäten).

 Mauro Garbani

Gesang, Organetto (diatonisches Akkordeon), Gitarre, Piva (Tessiner Dudelsack) und Okarina (Tonflöte)      

Der Handwerker und Künstler stammt aus einer Bergbauernfamilie im Onsernonetal.                         Lernt autodidaktisch Gitarre und Organetto spielen und beginnt seine musikalische Aktivität in der Öffentlichkeit als Unterhalter bei lokalen Anlässen und in den Grotti der Umgebung. Die zunehmende Verbreitung kommerzieller Tessiner Folklore, die nichts zu tun hat mit der archaisch-authentischen Musik, mit der er aufgewachsen ist, drängen ihn und seine Musiker- kollegen dazu, die Gruppe Mea d’Ora (1983-91) zu gründen und ethnologisch-musikalische Nach- forschungen im Locarnese zu betreiben. 
 
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 Esther Rietschin

Gesang, Alt-und Sopransaxophon, Akkordeon, Blockflöten, Piva, Okarina und Perkussion          

Bewegung und Musik ... Stammt aus Basel.
Folgt als Kind und Jugendliche einer Basler Tradition: lernt "Piccolo" spielen und wird aktive Fasnächtlerin. Zwischen den Fasnachten und neben der Schule spielt sie Klavier, Orgel und Gitarre, singt und tanzt. Wird Sport-und Gymnastiklehrerin (Ellen Cleve Schule, Kiel 1973-1976), Lehrerin für musikalische Früherziehung (Musik Akademie von Basel 1977-1979) und Schauspielerin für ein Theater, in dem Bewegung und Musik dem gesprochenen Wort gleichgestellt sind (Ecole Jacques Lecoq Paris 1976-1977 und Scuola Teatro Dimitri Verscio 1979-1982).  

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